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Gemälde von Emil Rau Öl auf Leinwand

Deutschland Fahne
Auktion ID111780
Startgebot:
15.000,00 €
Aktuelles Gebot:
0,00 €
Startgebot:
15.000,00 €

Versand: Selbstabholung
Endet in: 2 Tage, 19 Stunden, 6 Minuten

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Artikelbeschreibung

Bitte beachten Sie das Zusätzliche Informationen unterhalb des Hauptartikelbildes.

Ölbild auf Leinwand von Emil Rau /1858-1937)

"Der Flirt in der Bauernstube" 100 x 120 cm

siehe auch beiliegendes Gutachten aus dem Jahr 2003

Besichtigung  nach vorheriger Terminsabsprache möglich.

 

 

Artikelbeschreibung

Bitte beachten Sie das Zusätzliche Informationen unterhalb des Hauptartikelbildes.

Ölbild auf Leinwand von Emil Rau /1858-1937)

"Der Flirt in der Bauernstube" 100 x 120 cm

siehe auch beiliegendes Gutachten aus dem Jahr 2003

Besichtigung  nach vorheriger Terminsabsprache möglich.

 

 

Details

Auktion endet in
2 Tage, 19 Stunden, 6 Minuten
Endet am:
22.10.2018 09:29:41
Artikelstandort:
83022 Rosenheim
Bayern
Bundesland:
Bayern
Versandart:
Selbstabholung
Bezahlung:
Barzahlung bei Abholung
Entschuldige Sie bitte, aber wieso nehmen Sie ein Gutachten das aus dem Jahr 2003 als Preisfindung??

Das ist absolut unseriös und entspricht nicht dem Marktpreis der heute.

Danke schön einmal für die Erklärung

Grundlage ist ein Pfändung, mehr als das vorliegende Gutachten wurde mir als Anhaltspunkt vom Schuldner nicht vorgelegt. Grundsätzlich habe ich in der Versteigerung zwei Parteien: Die Gläubiger, die einen möglichst hohen Erlös mit möglichst wenig Kosten für Ihre Forderung erzielen möchten und der Schuldner mit dem gleichen Interesse. Nur diese haben das Recht auf ein Rechtsmittel, also habe ich nur deren Belange zu berücksichtigen ! Wenn ich den Wert zu niedrig ansetze und der Zuschlag ist erteilt, kann das nicht mehr rückgängig gemacht werden und im worst case entsteht ein Regressfall.
Wenn ich zu hoch ansetze ist der Regress ausgeschlossen,da der Pfandgegenstand noch da und somit für keine der Parteien etwas verloren ist, außer etwas Zeit. Das Vollstreckungsrecht sieht für letzteren Fall vor, daß dann eine Reduzierung des Mindestgebotes vorgenommen werden kann, auch ohne teueres Gutachten! Im übrigen habe ich mir sagen lassen, daß gerade in der Kunst ein Wert nicht wirklich taxierbar ist und auch nicht automatisch mit zunehmendern Alter proportional fallen muß. Natürlich kann man sich an Erlösen aus anderen Verkäufen orientieren, aber der Wert ibs. von Kunst bemisst sich doch ausschließlich daran was ggf. ein Liebhaber zu zahlen bereit ist und nicht an Schwacke Listen oder ähnlichem. Daß der Preis hier für einen Händler uninteressant ist glaube ich gerne. Dies ist aus oben genannten Gründen aber nicht meine Handlungsgrundlage, im übrigen wird niemand zum Bieten gezwungen. Unseriös wäre es nur gewesen, wenn ich das Gutachten nicht veröffentlicht bzw. das Datum verschwiegen hätte !

Frage wurde durch einen Administrator gesperrt.
Frage wurde durch einen Administrator gesperrt.
Danke für die ausführliche Erläuterung.

Gruß

Gerne

Rechtsform:

Versteigerung nach öffentlichem Recht (Notveräußerung), Ziff. 2 a) der Allgemeinen Versteigerungsbedingungen.
Keine Gewährleistung, kein Widerrufsrecht:
§ 8 Absatz 1der Besonderen Verkaufsbedingungen in Verbindung mit § 806 der Zivilprozessordnung und § 312 Absatz 2 Nr. 13 des Bürgerlichen Gesetzbuches.

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